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Omar Sosa : Prietos |
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Mit "Prietos", der Fortschreibung und dem vorläufigen Endpunkt seines spektakulären "Large Ensemble Projektes", setzt Omar Sosa seinen extrovertierten musikalischen Kreuzzug fort, indem er zu den Elementen Jazz, Hip Hop, Salsa und Klassik jetzt auch noch Einflüsse aus Nord- und Westafrika hinzu kombiniert. Das Ergebnis ist eine virtuose Session mit annähernd vierzig Musikern aus zehn Ländern, eine einzigartige Melange und "World Music" im ursprünglichsten Sinne. Das spanische Wort Prieto meint "sehr schwarz" und mit dem Titel beschreibt Omar die Tatsache, daß er verschiedene schwarze Kulturen auf diesem Album zusammengeführt hat, die nach seiner Auffassung alle ihren Ausgang bei der gleichen "Mother Africa" nahmen. Der Kubaner hat dabei einen explosiven Mix mit Sounds aus Kuba, Marokko, Ecuador, Venezuela, Brasilien, Burkina Faso, der Elfenbeinküste und den USA arrangiert und gewissermaßen als Klangteppich unter sein bestechendes Pianospiel gelegt.
Pressestimmen:
Jazzthing :
"Prietos ist eine wild dynamische, zuweilen hermetische Kombination urbaner Soundeinflüsse, karibischer Rhythmusmuster, und afrikanischer Post - Folklore. Überzeugend !"
Stereo :
"Ein Feuerwerk aus Jazzsolistik, Bläsersätzen, Raps und Afro - Chants."
Klassik Heute :
"Dieses höchst intelligente und individuelle Experiment ist der richtige Weg, musikalische Traditionen respektvoll zu vereinnahmen und gleichzeitig revolutionär weiterzuschreiten. Und es ist genau das Richtige für alle, die sich am Buena Vista Social Club - Sound sattgehört haben."
WDR 5 Radio Köln :
"CD der Woche."
HR Radio Frankfurt :
"Solch exakten Rhythmus, solch traumwandlerisches timing hat man lange nicht gehört."
Jazzthetik :
"Prietos ist eine aufregende, vielschichtige und leidenschaftliche Platte geworden, voll mit rhythmischen Feuerwerken, die lichterloh am Himmel brennen."
Kultur News :
"Sosas Sextett legt überall Lunten und sieht nicht nur zu, wie es brennt, hier wird Benzin nachgegossen."
WOM JOURNAL :
"Achtung , Explosionsgefahr !"
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Titel |
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01. Elegguá
02. TakeASecond
03. Mother Africa
04. Niño Divino
05. Cha-Amarillo

06. Sleeping Lion
07. Blanco En Africa
08. Twice As Sad
09. Why so Complicated?

10. Fragile

11. Desde Allá
12. Prietos
13. Misa
Line-up:
Produced by Omar Sosa
Recorded: July 2000
Omar Sosa Piano, Timbales, Vocals;
Elliott Kavee Drums;
Geoff Brennan Bass;
Sheldon Brown SopSax, TenSax, Turkish & Bass Clarinet;
Gustavo Ovalles Afro-Venezuelan Percussion, Afro-Cuban Percussion;
Will Power Rap Vocals;
Martha Galarraga Yoruba Vocals;
with:
Nach Marraquech Coros, Qarqabas;
Robbie Kwock Trumpet;
Yassir Chadly Arabic Vocals, Gimbri, Oud;
Moulay M'Hamed Enneji Fakihan Mandolina;
Heleno Goulart Brazilian Percussion, Vocals;
Darina Ortiz Vocals;
Carlos Avila Muted Trumpet;
Miguel Rios Morales Bata lya, Itotele, Ocoucolo;
Puntilla Jr.- Yoruba Prayer;
Aly Keita Balafon;
Harouna Dembele Djembe;
Maria Márquez Vocals;
John Santos Bata Iya, Udu, Berimbau, Timbales, Guiro, Cajon, Waterphone;
Nestor Zurita AltSax;
Michel Ferre Coros;
Maria Auxiliadora Brazilian Poetry;
José Raul Garcia Tres Guitar, Coros;
La Voz Del Nino Dios Coros;
Vladimir Espinoza Bata lya, Yoruba Vocal;
Limberg Valencia Marimba Esmeraldena, Cununos, Bombo Esmeraldeno, Guaza;
David Frazer Kutiridingo, Kutirimba;
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